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Sie nutzen GPT-4, Claude oder Gemini in Ihrem Unternehmen?
Dann nutzen Sie ein General Purpose AI Model. Und damit gelten seit August 2025 die 𝗔𝗿𝘁. 𝟱𝟭-𝟱𝟲 𝗘𝗨 𝗔𝗜 𝗔𝗰𝘁 — auch wenn die Pflichten primär beim Modell-Anbieter liegen. Die Frage ist: Wissen Sie, ob Ihr Anbieter sie erfüllt? ① 𝗖𝗼𝗱𝗲 𝗼𝗳 𝗣𝗿𝗮𝗰𝘁𝗶𝗰𝗲 Seit Juli 2025 gibt es den freiwilligen GPAI Code of Practice. Drei Kapitel: Transparenz, Urheberrecht, Sicherheit. Anbieter, die ihn unterzeichnet haben, genießen eine Art Safe Harbour. Ab 𝟮. 𝗔𝘂𝗴𝘂𝘀𝘁


Wissen Sie, wie viele KI-Systeme in Ihrem Unternehmen tatsächlich im Einsatz sind?
Nicht die, die in der IT-Inventarliste stehen. ChatGPT im Browser eines Kreditanalysten. Perplexity auf dem Diensthandy der Compliance-Abteilung. Ein GPT-Wrapper, den jemand im Fachbereich "nur kurz testen" wollte — seit sechs Monaten. Das ist 𝗦𝗰𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲𝗻-𝗞𝗜. Und der EU AI Act behandelt sie nicht als Kavaliersdelikt. ① 𝗔𝗿𝘁. 𝟰 𝗞𝗜-𝗞𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇 Jeder Mitarbeitende, der KI nutzt, muss über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Nicht als einmalige Schulung.


Die Frage ist nicht: „Wären wir bereit für eine Prüfung - wenn wir zwei Monate Vorlaufzeit hätten?"
Die Frage ist: „Was passiert morgen früh, wenn die FMA anruft?" Audit-Readiness ist kein Zustand, den man herstellt. 👉 Es ist ein Dauerzustand - oder er ist gar nichts. Denn schon ein einzelner Hinweis - von einem Mitarbeiter, einem Mitbewerber, einem Journalisten - kann eine formale Prüfung durch die Bundesnetzagentur auslösen. 👉 Ohne Ankündigung. Ohne Gnadenfrist. Was Prüfer dann sehen wollen, lässt sich auf Folgendes reduzieren: Intern: 👉Ist die Dokumentation vollständi
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