top of page
Newsblog


"Der EU AI Act wurde verschoben."
Diesen Satz hören wir seit Mai 2026 in jeder Vorstandssitzung. 👉 Er ist h a l b richtig — und genau deshalb gefährlich. Was wirklich passiert ist: Am 7. Mai 2026 haben Parlament und Rat eine politische Einigung über den 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹 𝗢𝗺𝗻𝗶𝗯𝘂𝘀 erzielt. Am 16. Juni hat das Parlament zugestimmt. Die formale Veröffentlichung im Amtsblatt wird im Juli erwartet. Was sich verschoben hat: → 𝗛𝗼𝗰𝗵𝗿𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼-𝗣𝗳𝗹𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 für Annex-III-Systeme: von 2. August 202


Sie nutzen GPT-4, Claude oder Gemini in Ihrem Unternehmen?
Dann nutzen Sie ein General Purpose AI Model. Und damit gelten seit August 2025 die 𝗔𝗿𝘁. 𝟱𝟭-𝟱𝟲 𝗘𝗨 𝗔𝗜 𝗔𝗰𝘁 — auch wenn die Pflichten primär beim Modell-Anbieter liegen. Die Frage ist: Wissen Sie, ob Ihr Anbieter sie erfüllt? ① 𝗖𝗼𝗱𝗲 𝗼𝗳 𝗣𝗿𝗮𝗰𝘁𝗶𝗰𝗲 Seit Juli 2025 gibt es den freiwilligen GPAI Code of Practice. Drei Kapitel: Transparenz, Urheberrecht, Sicherheit. Anbieter, die ihn unterzeichnet haben, genießen eine Art Safe Harbour. Ab 𝟮. 𝗔𝘂𝗴𝘂𝘀𝘁


Die Frage ist nicht: „Nutzen wir GPAI-Modelle?"
Die Frage ist: „Welche - und haben wir für jedes eine Antwort auf die fünf kritischsten Governance-Fragen?" Fast jedes Unternehmen nutzt heute GPAI-Modelle: ChatGPT, Microsoft Copilot, GitHub Copilot, Google Gemini. Oft täglich. Oft ohne klares Bewusstsein dafür, was das regulatorisch bedeutet. ✋ Die fünf häufigsten Fehler - und alle sind vermeidbar: Fehler 1: GPAI-Modelle nicht im KI-Inventar. Jedes Tool, das auf einem großen Sprachmodell läuft, gehört in die KI-Karte - ohne
bottom of page
