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Haben Sie ein KI-Governance-Framework? 👉 JA!

  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Wann hat es zuletzt einen Prozess verändert?

 👉 Genau da wird es still

 

Der EU AI Act verlangt in Art. 17 ein Qualitätsmanagementsystem für Hochrisiko-KI. ISO/IEC 42001:2023 liefert den methodischen Rahmen dafür. Aber beide haben eine Gemeinsamkeit: Sie verlangen gelebte Governance — nicht ein Dokument, das in SharePoint liegt.

 

① 𝗔𝗿𝘁. 𝟭𝟳 — 𝗤𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁𝘀𝗺𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺

Die Aufsichtsbehörde fragt nicht: "Haben Sie ein QMS?"

Sie fragt: "Wann hat Ihr QMS zuletzt einen Prozess verändert?"

Wer darauf keine Antwort hat, hat kein QMS. Er hat ein PDF.

 

② 𝗜𝗦𝗢/𝗜𝗘𝗖 𝟰𝟮𝟬𝟬𝟭:𝟮𝟬𝟮𝟯 — und ihre Grenzen

Die Norm deckt rund 70-80 % der EU AI Act Anforderungen ab. Die kritischen Lücken: Post-Market Monitoring nach Art. 72, die Drei-Regime-Meldepflichten (AI Act + DSGVO + DORA), und die österreichische ArbVG-Dimension (§§ 96/96a) fehlen vollständig.

 

③ 𝗢𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗚𝗼𝘃𝗲𝗿𝗻𝗮𝗻𝗰𝗲

Ein wirksames KI-Governance-System hat:

→ Definierte Rollen (wer entscheidet über KI-Einsatz?)

→ Einen Rhythmus (wann wird was geprüft?)

→ Metriken (woran erkennen wir, dass etwas schiefläuft?)

→ Nachweisführung (können wir das belegen?)

 

Compliance als Papierprojekt scheitert am ersten Prüfungstag.

Operative Governance übersteht ihn.

 👉 AUKOS Management und Data Consulting GmbH unterstützt Sie auf dem Weg um dem richtigen Umgang mit dem EU AI Act

 

EU AI Act
EU AI Act

 
 
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