Ist STP noch STP, wenn jeden Tag Menschen eingreifen müssen?
vor 12 Minuten
1 Min. Lesezeit
Straight Through Processing klingt eindeutig:
Ein Geschäft läuft automatisiert durch den Prozess.
Aber wie sieht die Realität aus?
- Eine Ausnahme hier.
- Eine manuelle Korrektur dort.
- Ein fehlendes Mapping.
- Eine Differenz, die jemand prüfen muss.
Auf dem Architekturdiagramm bleibt der Prozess vielleicht STP.
Operativ sieht es manchmal anders aus.
Deshalb sollte die entscheidende Kennzahl möglicherweise nicht sein:
„Haben wir STP?“
Sondern:
„Wie viele Geschäftsfälle benötigen tatsächlich noch einen manuellen Eingriff und warum?“
👉 Ab wann würdet ihr einen Prozess nicht mehr als STP bezeichnen?

